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(Rand)Notizen DJM Tag 3, 31.5.2018

Aufgrund der vielen Bilder und der damit verbundenen Tätigkeiten finde ich nicht genügend Zeit für einen ausführlichen Bericht.

Die Temperaturen: Wasser kein Zeit gehabt das zu messen; Außen + 31

Da waren einige Bilder von mir zum ersten Mal auf der Anzeigetafel am Morgen und keine 60 Sek. stand schon der Stress ins Haus. Immerhin liefen die Bilder einmal durch und ohne einen Hinweis auf die Urheberschaft. Fanden andere gut und hatten mich darauf angesprochen. Auch ohne Urheberschaft erkannt. Gefällt mir.

Das Spiel „Monopooly CBT Spiele“ wurde heute veröffentlicht. Demnächst mehr.

Dynamo Atlanta I: normalerweise schwimmen die Sportler in den Vorläufen mit gelben Kappen und schwarzem Aufdruck und in den Finals mit schwarzer Farbe und gelben Aufdruck. Geht nun bei Nicolas nicht mehr. Seine „Schwarzversion“ ist weg.
Außerdem gehört es zum „Ritual“, dass beim Einschwimmen mit schwarzen Schwimmsuits geschwommen wird.

Dynamo Atlanta II: ein Flug USA-DE-USA ist ziemlich teuer. Teurer als DE-USA-DE. So haben die Anreisenden aus Atlanta im Schnitt pro Person 1600 US-Dollar bezahlt – für den Flug. Hinzu kommen noch Unterkunft und Verpflegung.

Die 5 m Fähnchen kamen von head und diese hingen die ganze Zeit.

Lichtregelung in der SSE. Das war dann heute Morgen ein Problem. Die Steuerungstechnik hatte ein Kabelproblem. Erst nach dessen Behebung ließ sich das Wettkampflicht einschalten.

Die Wasserspringer waren ganztätig zugegen.

Eimerkipper gab es auch wieder. Doch wurde vor allem in den Vorläufen die Dusche benutzt. Auch sind nicht immer alle Sportler immer Eimerkipper. Maya Tobehn zum Beispiel. Heute, vor den 100 m Rücken, gab es die volle Ladung über den Kopf. In meiner ‚Eimerkipperliste‘ taucht sie damit zum ersten Mal auf.
Es gibt auch Sportler, die machen beides: Kippen und Springen. Die Springer sind jetzt keine Schachfiguren sondern Sportler, die vor dem Start ordentlich in die Höhe springen, mit angezogenen Beinen zum Beispiel. Yannick Palm macht beides: erst den Eimer, dann das Springen. Oder auch mal anders rum.
Wenn ich schon mal dabei bin: es gibt ja unterschiedliche Methoden, sich bei Rücken vom Startblock ins Wasser zu begeben. Die einen springen normal als Kerze, andere Kopfüber (Christian Diener z.B.). Aber nur einer springt vom Startblock nach oben mit Geschwindigkeit ins Wasser: Justin Heunemann. Leider macht er das auch unregelmäßig und ich weiß noch nicht seinen Rhythmus. Karl Schindler dreht sich 180 Grad in der Luft beim Reinspringen.

Dann sind auch wieder Geschwister am Start. Zum Teil schwimmen sie im gleichen Lauf.
So am Tag 1 Blanke’s: Charlotte und Marlene Blanke über 800 m Freistil und dann auch noch nebeneinander.
Hier noch weitere Geschwister. Natürlich heißt „Namensgleichheit“ nicht gleich „Geschwisterstatus“.
Jule und Paulina Köhler;
Leonie und Lukas Märtens;
Fynn und Fiona Redemann;
Jannik und Lennart Steffens;

Altersklassenrekord Nummer 2 der Veranstaltung für Lucie Mosdzien über 100 R in 1:03,70 Min.
Nach Tag 3 gab es damit zwei Rekorde.
2017 waren es nach Tag 3 acht Rekorde.

Wenige Lücken in den Läufen gab es.

Es gab ein Ausschwimmen am Ende der Vorläufe. Es hätte beinahe noch ein drittes gegeben, dann mit 3 Sportlern. Doch dazu kam es nicht.

Reinspringen – Rausklettern – Reinspringen
WK 20, 100 R, Lauf 1, Männer. Nachdem alle reinspringen mussten alle wieder raus. Bahn 0 sprang dann noch mal verkehrt rein und musste noch mal raus. Dann aber ging's richtig weiter.

Die Wendetafeln wurden von den Wenderichtern mit Bändern ins Wasser gehalten. Bei vielen Wettkämpfen ist es mittleierweile Sitte, dass Vereinsvertreter dies tun.

Trommel gibt es vereinzelt zu hören. Mindestens 3 davon hat die SG Essen mitgebracht.

Bannerstatus in der SSE: 26 auf der Sportlerseite, 22 auf der Zuschauerseite.

Videostream
War heute mal zu Besuch bei den Jungs. Die meisten Zuschauer haben die Vorläufe. Bisher war die höchste Zuschauerzahl 523 gleichzeitig. Das Datenvolumen am Mittwoch betrug 48 GB. Die Kameras stehen in der 2. Etage der SSE. Mit WLAN und mit Kabeln wird gearbeitet. Für das Signal Kamera-WLAN werden 2 x 50 m gebraucht; das Kabel für das Audiosignal (nur der Sprecher wird übertragen, nicht die Musik) ist 100 m lang.

Auf der Zuschauertribüne gibt es einen ‚Antidoping‘ stand der NADA. Als ich den sah fragte ich mich, wo denn die Dopingkontrolleure geblieben sind. Habe noch keine gesehen.

Nicht alle Sportler im Mehrkampf benutzten die Rückenstarthilfe.

Ein Wort zu der Zuschauertribüne: diese ist immer sehr gut gefüllt. Nur über den Preis sind nicht alle glücklich. 10 Euro kostet das Tagesticket. Wer also nur den Mehrkampf sehen will muss den vollen Tagespreis zahlen.

Chefbundestrainer Henning Lambertz war im Finale in der Halle. Er übernahm auch einen Siegerehrungsblock.

Das Einschwimmen war wieder immer in den Abschnittspausen und nach den Finals möglich. Der letzte Sportler beim Mehrkampf verließ das Wettkampfbecken ziemlich spät. Vor den Finals war das Becken um 16.15 Uhr geleert.

Einen kurzen, freundschaftlichen Klapps auf den Oberarm bekam Aleksandar Savic von Nikita Rodenko vor dem Start über 200 m Freistil.

Um 20.00 Uhr war Kampfrichterabend.

Rücken und anschließendes Ausschwimmen im Wettkampf. Zu dieser Konstellation kam es gestern und heute, beides über die Rückenstrecken.
Heute schwamm Lukas Märtens das Finale über 100 m Rücken, kein 5 min. später schwamm er die 1500 m Freistil. Natürlich ging da nicht mehr viel.
Gestern traf es Till Willi Steyer. Erst die 200 m Rücken gewonnen und dann im anschließenden Wettkampf die 800 m Freistil geschwommen. Hätte auch gleich von unten starten können.

Feierabend.